Albanien arbeitet mit Journalisten zusammen, um eine genaue Berichterstattung über COVID-19 zu erhalten
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Albanien arbeitet mit Journalisten zusammen, um eine genaue Berichterstattung über COVID-19 zu erhalten

Vertreter der WHO / Europa und des albanischen Ministeriums für Gesundheit und Sozialschutz (MHSP) informierten eine Gruppe von mehr als 20 lokalen Journalisten über die Vorteile einer Impfung gegen und Influenza. Dies ist Teil eines laufenden interaktiven Schulungsprogramms, das von der WHO / Europa und dem MHSP erstellt wurde und sich zur Verbesserung der Qualität der Gesundheitsberichterstattung und der Gesundheitskompetenz in den Medien verpflichtet.

MHSP-Berater Etiola Kola bestätigte das anhaltende Engagement der Regierung zur Unterstützung der Medien und sagte: „Wir freuen uns, diesen Prozess in Bezug auf Wissen und Transparenz mit Unterstützung der WHO weiter voranzutreiben.“

Die Vertreterin der WHO in Albanien, Dr. Bettina Menne, erklärte: „Unser Ziel ist es, Journalisten dabei zu helfen, ein aufschlussreiches Verständnis für wichtige Gesundheitsthemen aufzubauen. Wir wollen ein albanisches Netzwerk von Gesundheitsberichterstattern als permanente Struktur schaffen, die eng von der WHO unterstützt wird und auf die Verbesserung der Qualität der der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellten Nachrichten hinarbeitet. “

Ein kritischer Punkt Rolle für die Medien

Die Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung einer zeitnahen und genauen Übermittlung von Informationen an die Öffentlichkeit. Bei der COVID-19-Pandemie kam es zu einem Überfluss an Fehlinformationen, unter anderem zum Thema Impfstoffe, und einige Menschen hatten Schwierigkeiten, vertrauenswürdige Quellen für Nachrichten und Leitlinien zu identifizieren.

Dr. Siddhartha sprach mit Journalisten Datta von der WHO / Europa und Dr. Silvia Bino vom albanischen Institut für öffentliche Gesundheit nutzten die Gelegenheit, um zu erläutern, warum wir einen Impfstoff gegen COVID-19 benötigen, sowie die Produktpalette, die derzeit getestet wird. Anschließend erläuterten sie die vorhandenen Mechanismen für die Entwicklung und den Einsatz von Impfstoffen sowie die Rolle der WHO in diesem Prozess. Dr. Bino wies auch auf das Fachwissen der spezialisierten Institutionen Albaniens hin.

Dr. Menne äußerte die Hoffnung, dass sich der Dialog sowohl für die Institutionen des Gesundheitssystems als auch für die Medien selbst als fruchtbar erweisen würde. Die Teilnahme wurde von der Albanian Association of European Journalists unterstützt. Eine Follow-up-Sitzung soll sich mit Fragen befassen, die von teilnehmenden Journalisten aufgeworfen wurden Stigma.

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